Immobilienmarkt München – die teuerste Stadt Deutschlands

München ist die teuerste Stadt Deutschlands, auf der ganzen Welt ist Moskau die teuerste Stadt.

Ein Eigenheim in München weiterhin eine gute Geldanlage. Der Preis pro Quadratmeter liegt bei 5000 Euro aufwärts, wo bei man sagen muss dass 5000 Euro noch eher ein Schnäppchen sind. Als Mieter muss man pro Quadratmeter um die 10,25 Euro einkalkulieren, das Mieten ist eine teure Angelegenheit in München, das liegt daran, das der Münchener Mietmarkt überlaufen ist. Die Mietpreise sind im Vergleich zu dem Bundesdurchschnitt 65 % höher. Der Immobilienmarkt in München boomt, das liegt vor allem auch daran, dass es ein attraktives Arbeitsplatzangebot gibt, dies führt zu mehr Wohnungsnachfragen und dadurch verengt sich der Wohnungsmarkt und die Preise steigen an.

Warum ist es so?

Durch die niedrige Zinsen geben die Investoren und kleine Anleger ihr Geld auf dem Immobilienmarkt München aus. Provisionen für die Makler steigen immer mehr an, diese Leute sind gesucht, sie haben die richtigen Tipps für Kaufobjekte auf Lager. Aber auch die Guten Tipps für Mietobjekte erhält man von einem Makler. Dieser lässt sich die Beratung teuer bezahlen.

Die günstigsten Eigentumswohnungen bekommt man in Feldmoching, da kostet der Quadratmeter „NUR“ 5.756.26 Euro. Aktuell liegt der Kaufpreis pro Quadratmeter für eine 30 Quadratmeter Wohnung bei 6.500 Euro. Am Teuersten sind die Wohnungen in Maxvorstadt, dort bezahlt man pro Quadratmeter 19.641 Euro. Wenn man als Kaufinteressent die Zahlen beobachtet, dann wird einem fast übel. Gerade in München, in der teuersten Stadt ganz Deutschlands muss man fast spucken. In Essen kostet im Vergleich der Quadratmeter 958 Euro. Experten schätzen, dass das Wohnen in der Landeshauptstadt von Bayern bald unbezahlbar wird. In München ist der Preis in den letzten 5 Jahren auf 85 % angestiegen.

Die „Normale“ Bevölkerung hat sich schon damit abgefunden, dass sie ihr Leben vollends in einer Mietwohnung verbringen, da man sich was Eigenes kaum leisten kann. Im vergangen Jahr ist der

Oktoberfest in München – auch eine möglichkeit!

Preis schon alleine um 10 % angestiegen. Selbst wenn man keine Wunschansprüche stellt, findet man ganz schwer eine eigene Immobilie die man finanzieren kann. Eine Wohnung in der teuersten Stadt Deutschlands mit zwei Zimmer nicht weit von dem Zentrum Münchens kostet schon ungefähr 400.000 Euro.

In Maxvorstadt oder Schwabing kosten Apartments mit einer Größe von 30 Quadratmeter 300.000 Euro und mehr.

Wohnst Du aber in München, kannst Du auch die Oktorberfest besuchen gehen. Hier kannst du soviel Bier trinken wie du willst.

Bei Neubauten kann der Preis auch schnell einmal auf 16.000 Euro pro Quadratmeter ausschlagen. Dann spricht man schon vom Pariser Niveau.

Gibt es noch platz?

In der Mitte von München fehlt ganz einfach der Platz. In der Vergangenheit hat die Stadt München versucht kleinere Baulücken zu schließen. Die Bauvorschriften sind allerdings streng, so dass der Charakter der Straßenzüge nicht verändert wird.

Im größeren Stil wird nur noch am Stadtrand gebaut, sprich in Allach, Freiham oder Feldmoching. In den kommenden Jahren will man im Nordosten und Westen bauen. In der Nähe der Flughafen S-Bahn Strecke. Man muss 7.000 Einheiten pro Jahr neu errichten, die Bevölkerungsanzahl wächst nämlich stetig. Es sollen kleinere, erschwinglichere Wohnungen gebaut werden, große und teurere Wohnungen sollen nicht mehr so häufig errichtet werden, diese werden in Zukunft auch nicht mehr so gefragt sein auf dem Immobilienmarkt München.

admin

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